Hähnchen Teriyaki mit Reis
Süß-salzig, glänzend, saftig – Teriyaki-Hähnchen schmeckt wie vom Lieblings-Asiaten, gelingt aber ganz einfach zu Hause. Das Hähnchen liefert reichlich mageres Eiweiß, der Reis füllt die Kohlenhydratspeicher. Ein rundes Gericht, das nach dem Training satt und glücklich macht.

Zutaten
- 150 g Reis (roh)
- 300 g Hähnchenbrustfilet
- 3 EL Sojasauce
- 1 EL Honig
- 1 EL Reisessig (oder milder Weinessig)
- 1 Knoblauchzehe, 1 Stück Ingwer
- 1 EL Öl
- 1 Frühlingszwiebel, 1 TL Sesam
- optional: Brokkoli als Beilage
Zubereitung
- Reis nach Packungsanleitung garen.
- Für die Sauce Sojasauce, Honig, Reisessig, gepressten Knoblauch und geriebenen Ingwer verrühren.
- Hähnchen in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hähnchen rundum kräftig anbraten.
- Die Teriyaki-Sauce angießen und bei mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis sie glänzend um das Hähnchen liegt.
- Optional den Brokkoli separat kurz dämpfen.
- Hähnchen auf dem Reis anrichten, mit Frühlingszwiebel und Sesam bestreuen.
Lass die Sauce am Ende nur so lange einkochen, bis sie sirupartig wird – dann glänzt das Hähnchen schön. Kocht sie zu lange, wird sie zäh und der Honig kann bitter werden.
Hähnchenbrust ist eine der magersten Eiweißquellen überhaupt: viel Protein, wenig Fett. Das macht sie zum Dauerbrenner in der Läuferküche, wenn du deine Muskeln nach dem Training gut versorgen willst.
Vegetarisch: Ersetze das Hähnchen durch fest gebratene Tofu-Würfel oder gebackene Tempeh-Streifen und geh mit der Sauce genauso vor.
Vegan: Nimm Tofu oder Tempeh statt Hähnchen und ersetze den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft.
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