Grüne Currypfanne mit Huhn
Cremig, würzig und angenehm scharf: Diese grüne Currypfanne bringt thailändisches Aroma in deine Küche, ohne dass du lange am Herd stehst. Zartes Hähnchen liefert mageres Eiweiß, Kokosmilch und Currypaste machen die Sauce rund, und das Gemüse bleibt schön bissfest. In rund 20 Minuten fertig – und mit Reis serviert kommen die Kohlenhydrate dazu, die das Currywasser aufsaugen und dich richtig satt machen. Ideal für einen entspannten Ruhetag.

Zutaten
- 1 EL Öl
- 500 g Hähnchenbrustfilet, gewürfelt
- 1 EL grüne Currypaste
- 125 ml Kokosmilch
- 125 ml Instant-Hühnerbrühe
- 2 Kaffir-Limettenblätter, zerpflückt
- 1 EL Fischsauce
- 1 EL weicher brauner Zucker
- 300 g Gemüse (Bohnen, Babymais)
- 2 EL frische Korianderblätter
- Reis zum Servieren
Zubereitung
- Den Wok stark erhitzen, das Öl zugeben und einmal rundum schwenken.
- Das Hähnchen portionsweise 3–5 Minuten braten, bis es gar und goldbraun ist.
- Currypaste, Kokosmilch und Brühe zufügen und alles aufkochen lassen, sodass sich die Paste löst.
- Limettenblätter, Fischsauce, Zucker und Gemüse zugeben und unter Rühren braten, bis das Gemüse weich, aber noch knackig ist.
- Kurz vor dem Servieren die Korianderblätter unterrühren.
- Mit Reis servieren.
Die Schärfe steckt in der Currypaste – taste dich mit der Menge an dein eigenes Empfinden heran. Am Ruhetag ist das leicht verdauliche Huhn ideal, und über die Reismenge bestimmst du, wie kohlenhydratreich die Portion ausfällt.
Hähnchenbrust ist eine der magersten Eiweißquellen überhaupt und liefert viel Protein bei wenig Fett. Der größte Teil des Fetts in diesem Gericht stammt aus der Kokosmilch, die der Sauce ihre cremige Bindung gibt.
Vegetarisch: Ersetze das Hähnchen durch fest gebratenen Tofu, nimm Gemüsebrühe und tausche die Fischsauce gegen Sojasauce oder etwas Salz.
Vegan: Nimm Tofu statt Huhn, Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe und Sojasauce statt Fischsauce – so wird das Curry komplett pflanzlich.
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