Bananen-Vollkornbrot
Dieses saftige Bananenbrot ist die entspannte Art, überreife Bananen zu retten. Der Vanillequark macht den Teig besonders locker und saftig, Zimt und Muskat geben ihm eine feine Würze. Du backst einen Laib und hast gleich für mehrere Tage etwas parat – als Snack vor der nächsten Einheit, zum Frühstück auf die Hand oder getoastet mit einem Klecks Frischkäse.

Zutaten
- 100 g brauner Zucker
- 1 Ei
- 200 g fettarmer Vanillequark oder -joghurt
- 2 EL Öl
- 2 reife Bananen, zerdrückt (etwa 250 g)
- 30 g Sultaninen
- 125 g Mehl
- 50 g Vollkornmehl
- 1½ TL Backpulver
- ½ TL Natron
- 2 EL Weizenkleie
- 1 TL Zimtpulver
- ½ TL geriebene Muskatnuss
Zubereitung
- Den Ofen auf 160 °C vorheizen und den Boden einer Kastenform (etwa 20,5 x 10,5 cm) mit Backpapier auslegen.
- Zucker, Ei, Quark und Öl in einer großen Schüssel gut verrühren. Die zerdrückten Bananen und die Sultaninen einrühren. Anschließend Mehl, Vollkornmehl, Backpulver, Natron, Weizenkleie, Zimt und Muskat darübersieben und locker unterheben.
- Den Teig in die Form füllen und rund 50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen: Bleibt kein Teig kleben, ist das Brot fertig. Warm oder kalt genießen – mit fettarmem Joghurt oder Frischkäse, und getoastet schmeckt es besonders gut.
Back das Brot am Wochenende vor und schneide es in Scheiben. So hast du für die ganze Woche eine praktische Kohlenhydratquelle, die du vor einem lockeren Dauerlauf oder direkt danach zum Auffüllen der Speicher essen kannst.
Je reifer die Bananen, desto süßer das Brot – beim Reifen wandelt sich die enthaltene Stärke in Zucker um. Mit überreifen Bananen kommst du deshalb mit weniger zugesetztem Zucker aus, und sie liefern nebenbei Kohlenhydrate und Ballaststoffe.
Vegetarisch: Ist bereits vegetarisch – Ei und Quark bleiben.
Vegan: Ersetze das Ei durch 1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser (10 Minuten quellen lassen) und nimm eine Joghurtalternative auf Sojabasis statt des Vanillequarks.
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