Selbstgemachter Hummus
Cremig, würzig und in wenigen Minuten gemixt: Selbstgemachter Hummus schlägt jeden gekauften Becher. Kichererbsen bringen pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe mit, das Tahini die guten Fette. Als Dip für Gemüse-Sticks oder auf einer Scheibe Vollkornbrot ist Hummus ein sättigender Snack, der lange trägt.

Zutaten
- 1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
- 2 EL Tahini (Sesammus)
- 2 EL Olivenöl
- 1 Knoblauchzehe
- Saft einer halben Zitrone
- 1 TL Kreuzkümmel
- Salz nach Geschmack
- 3 bis 5 EL kaltes Wasser
Zubereitung
- Die Kichererbsen abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Ein paar für die Deko beiseitelegen.
- Kichererbsen, Tahini, Olivenöl, Knoblauch, Zitronensaft und Kreuzkümmel in einen Mixer geben.
- Alles fein pürieren und dabei löffelweise kaltes Wasser dazugeben, bis der Hummus schön cremig ist.
- Mit Salz abschmecken.
- In eine Schale füllen, mit einem Schuss Olivenöl und den beiseitegelegten Kichererbsen anrichten.
Für einen extra cremigen Hummus lohnt es sich, die Kichererbsen kurz zu häuten – die feine Schale einfach zwischen den Fingern abrubbeln. Klingt nach Arbeit, macht den Dip aber unglaublich samtig.
Kichererbsen sind eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen. Zusammen mit Vollkornbrot ergänzen sich ihre Aminosäuren so, dass dein Körper das Protein besonders gut nutzen kann – ideal, wenn du weniger Fleisch essen möchtest.
Vegetarisch: Ist bereits vegetarisch und vegan – hier musst du nichts ändern.
Vegan: Ist bereits vegan. Für eine Extraportion Farbe kannst du eine gekochte rote Bete oder geröstete Paprika mitpürieren.
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